Stellt euch vor. 5 Uhr hat der Wecker gebimmelt. Wir sind so zeitig aufgestanden, da wir den Sonnenaufgang sehen wollten. Danach nochmal kurz ins Bett, bevor wir den Park verlassen. Haben an unserem letzten Tag im Krüger Park noch einmal unsere Freunde wie Elefanten, Giraffen, Flußpferde und Antilopen gesehen. Auf dem Weg zum Ausgang haben wir den Tempomat eingeschalten und sind alle bei offenem Fenster mit wehenden Haaren der Sonne entgegen gefahren. Am Abend sind wir nach Blyde River Canyon aufgebrochen und haben ein niedliches Hexenhaus bezogen. Gute Nacht!!!
Tag 78 Freitag 17.04.09
Wie es sich für richtige Buschmenschen und Safariexperten wie unser Eins gehört, mit den ersten Sonnenstrahlen in den Tag gestartet.
Wie es sich für richtige Buschmenschen und Safariexperten wie unser Eins gehört, mit den ersten Sonnenstrahlen in den Tag gestartet.
Mit dem Auto ins nächste Camp. Leider hatten wir auf dem Weg dorthin nicht all so viel Glück mit den Tieren. Diesmal haben wir nur Gazellen und Büffel gesehen. Man kann nicht immer jeden Tag Glück haben. Irgendwas ist immer. Dafür haben wir in unserem heutigen Camp „Ollifants" einen super schönen Ausblick über den Fluss. Der Fluss ist für die benachbarten Elefanten die Hauptstraße zum anderen Ufer und so tummeln sich tagsüber ganz viele Elefanten hier. Seht selbst. Den Rest des Tage s haben wir im Camp gechillt und haben die Sonne genossen.
Tag 77 Donnerstag 16.04.09
Kurz vor Sonnenaufgang aus dem Bett gefallen. Heute sind wir vom Süden quer durch den Park in Richtung Norden unterwegs. Nicht einmal 5 Minuten im Auto gesessen schon haben wir eine Löwenfamilie vor die Linse bekommen. Kurze Zeit später ist vor uns eine Nashorn-Mutti mit ihrem Baby über die Straße gelaufen. Im Laufe des Tages haben wir wieder die üblichen Verdächtigen wie Giraffe, Gazellen, Elefant und co gesehen. Affen, Krokodile und Nilpferde haben wir heute auch noch zu Gesicht bekommen. Zum Krüger gibt es nur eins zu sagen. Ein muss für jeden der in SA Urlaub macht. Die unendliche Weite und die Artenvielfalt an Tiere und Flora, einfach nur gigantisch. Kaum in Worte zu fassen. Schaut euch die Bilder an und es war auf jeden Fall noch 100 mal geiler. Eine kurze Sammlung was wir in den letzten 2 Tagen gesehen haben!
Kurz vor Sonnenaufgang aus dem Bett gefallen. Heute sind wir vom Süden quer durch den Park in Richtung Norden unterwegs. Nicht einmal 5 Minuten im Auto gesessen schon haben wir eine Löwenfamilie vor die Linse bekommen. Kurze Zeit später ist vor uns eine Nashorn-Mutti mit ihrem Baby über die Straße gelaufen. Im Laufe des Tages haben wir wieder die üblichen Verdächtigen wie Giraffe, Gazellen, Elefant und co gesehen. Affen, Krokodile und Nilpferde haben wir heute auch noch zu Gesicht bekommen. Zum Krüger gibt es nur eins zu sagen. Ein muss für jeden der in SA Urlaub macht. Die unendliche Weite und die Artenvielfalt an Tiere und Flora, einfach nur gigantisch. Kaum in Worte zu fassen. Schaut euch die Bilder an und es war auf jeden Fall noch 100 mal geiler. Eine kurze Sammlung was wir in den letzten 2 Tagen gesehen haben!
Tag 76 Mittwoch 15.04.09
Da Maputo nun doch nicht den erhofften Strand hatte, sind wir wieder zurück in unser schönes, geliebtes Süd Afrika aufgebrochen.
Da Maputo nun doch nicht den erhofften Strand hatte, sind wir wieder zurück in unser schönes, geliebtes Süd Afrika aufgebrochen.
Bevor wir nach Johannesburg zurück fahren, machen wir noch paar Tage Zwischenstopp im Krüger National Park.Den ersten Abend haben wir im Crocodile Bridge Park verbracht. Bevor es dunkel wurde, sind wir mit dem Auto durch den Park gefahren. In 2 Std. haben wir Nashörner, Gazellen, Antilopen, Nilpferd, Giraffen, Büffel und einen Elefanten gesehen. Normalerweise könnten wir jetzt wieder abfahren, da wir „alles" gesehen. Aber wir suchen das Abendteuer weiter. Am Abend lecker gegrillt und die Tiere an den Zaun gelockt. Die Mädels haben in der Nacht am Zaun eine Hyäne und nen Elefanten gesehen.
Tag 75 Dienstag 14.04.09
Am Morgen die Lage gecheckt. Da das Wetter uns nicht so in die Karten spielt, haben wir entschieden nach Maputo aufzubrechen. Sachen gepackt und uns wieder auf die Sandstraßen begeben. Haben uns erstmal verfahren, da wir den falschen Weg genommen haben. Da es in Mosambik keine Verkehrsschilder gibt, haben wir Einheimische nach dem Weg gefragt. Wir mussten um nach Maputo zu kommen am „gelben Haus" rechts abbiegen. Das Problem war nur, dass fast jedes Haus gelb angestrichen war. Nachdem wir uns mal wieder festgefahren haben, haben wir nochmal nach dem Weg gefragt. Diesmal am richtigen gelben Haus rechts abgebogen. Wir haben für 160 km über 6 Std gebraucht. Ihr könnt euch ja ausrechnen, wie wir über die Sandstraßen gekrochen sind. Es ging nicht schneller, da sonst das Auto auseinander gefallen wäre. Um nach Maputo zu kommen, mussten wir mit einer total verrosteten Fähre aufs Festland übersetzen. In der Hauptstadt angekommen, man staune es gibt Teerstraßen, musste Nico erstmal an die Polizei 5€ abgeben, da er „falsch" links abgebogen ist. Naja lieber 5€ als 2 Tage Knast! In Maputo haben wir unser Hostel gesucht und sind zum Abendessen gegangen.
Tag 74 Montag 13.04.09
Bei Zeiten aufgestanden und zum Flughafen gefahren. Wir mussten unser Auto wieder zurück geben. Danach wollten wir normalerweise bei Europcar unseren neuen Flitzer abholen (auch schon über Inet reserviert). Leider war die Klasse die wir gebucht haben nicht verfügbar. So mussten wir uns bei all den anderen Autovermietern umschauen, ob die noch einen 4x4 für uns haben. Wir hatten Glück! Bei Hertz gab es den letzten SUV einen Hyundai Tucson. Zurück die Mädels abgeholt, die Sachen ins Auto geschmissen und ab zur Grenze nach Mosambik. Kurz bevor die Grenze schließt, haben wir den Stempel in unserem Pass gehabt. Bis zur Grenze sind wir noch auf befestigten Straßen unterwegs gewesen. 2 Meter nach der Grenze zu Mosambik, gab es nur noch Sandstraßen. Deswegen mussten wir uns nen 4x4 mieten, da wir mit einem „normalen" Auto keinen Meter weit gekommen wären. Auf dem Weg nach Ponta Doure sind wir 3x stecken geblieben. Alle aus dem Auto raus und fleißig schieben! Im dunklen haben wir dann endlich die „Stadt" erreicht. Zimmer bezogen und ab zum Essen. Zeitig ins Bett da wir morgen nach Maputo (Hauptstadt) wollen. In der Nacht sind wir zum Arzt gefahren, da Elisa fürchterliche Schmerzen hatte. Der Arzt konnte kein Wort englisch und hat erst einmal einen Malaria Test verordnet. Wie von uns Chefärzten vermutet, KEINE Malaria! Der Arzt hat ihr nur Schmerztabletten gegeben. Ab ins Bett und versuchen zu schlafen. Gute Nacht. Was für ein aufregender und abenteuerlicher Tag.
links Trinkwasser aus Sued Afrika und rechts Leitungswasser aus Mosambik
Tag 73 Sonntag 12.04.09
Nach dem Aufstehen, haben wir versucht, einen gescheiten Plan für die nächsten Tage aufzustellen. Nach langem Hin und Her haben wir uns geeinigt, dass wir morgen nach Mosambik fahren und dort die nächsten Tage verbringen werden. Am Nachmittag haben wir uns an den Strand von Ansteys geschmissen und haben die Sonne genossen. Am Abend sind wir ins Kino und haben uns für 1,5€ den neuen Fast and the Furious Streifen angeschaut.
Tag 73 Sonntag 12.04.09
Nach dem Aufstehen, haben wir versucht, einen gescheiten Plan für die nächsten Tage aufzustellen. Nach langem Hin und Her haben wir uns geeinigt, dass wir morgen nach Mosambik fahren und dort die nächsten Tage verbringen werden. Am Nachmittag haben wir uns an den Strand von Ansteys geschmissen und haben die Sonne genossen. Am Abend sind wir ins Kino und haben uns für 1,5€ den neuen Fast and the Furious Streifen angeschaut.